Ästhetische Medizin

Elektrokaustik

Elektrokaustik

 

Lassen Sie ästhetisch störende Hautveränderungen auf einfache Weise verschwinden.

 

Die Elektrokaustik ist ein in der Dermatologie oft angewandtes Verfahren, das zum Beispiel zur Entfernung von Warzen, gutartigen Hauttumoren oder krankhaften Gefäßerweiterungen (Besenreiser) eingesetzt wird. Zur Entfernung von bösartigen Hautveränderungen eignet sich die Elektrochirurgie nicht, da das Gewebe verdampft und deshalb nicht mehr auf bösartige Zellen untersucht werden kann.

 

Das Prinzip der Elektrokaustik beruht darauf, dass Gewebe durch Hitze zerstört wird. Zudem wirkt die erzeugte Hitze auch blutstillend - es können keine Blutungen entstehen. Verwendet wird dazu ein Gerät, an dessen Spitze eine kleine Nadel, Kugel oder Schlinge sitzt. Das Gerät wird mit Schwachstrom betrieben, der Hitze erzeugt, und kann sehr genau geführt werden - deshalb sind auch sehr kleine Hautveränderungen gut damit behandelbar. Um das Gewebe zu verdampfen, genügt eine kurze Berührung mit dem Gerät.

Einsatzgebiete:

 

In der Praxisklinik kommt das Hochfrequenz-Elektrotherapiegerät MEK1 der Firma Martin Medizintechnik zum Einsatz.

Kosten je Sitzung: 30,00 €

 

Indikationengebiete zum Einsatz der Elektrokaustik:

  • Haarepilation, bleibende Haarwurzelausrottung
  • Altersflecken
  • störende Hautwucherungen wie Warzen, Fibrome
  • Pigmentstörungen